FDP Grevenbroich

- Liberale Politik für die Schlossstadt

Innere Sicherheit in Nordrhein-Westfalen stärken (13.03.17)

Mehr Polizei, Akzeptanz und Entlastungen für die Polizei

v.l.n.r: Markus Schumacher, Karlheinz Meyer und Marc Lürbke MdL
v.l.n.r: Markus Schumacher, Karlheinz Meyer und Marc Lürbke MdL
Die Freien Demokraten Grevenbroich rund um ihren Vorsitzenden Markus Schumacher, dem FDP-Direktkandidaten für die kommende Landtagswahl im Wahlkreis Grevenbroich, Dormagen und Rommerskirchen, Karlheinz Meyer, diskutierten jetzt im Haus Portz mit dem Innenexperten der FDP-Landtagsfraktion Marc Lürbke über die innere Sicherheit in Zeiten von Extremismus, Terrorismus und steigender Kriminalität. Der Paderborner Landtagsabgeordnete führte zu Beginn der Veranstaltung mit aktuellen Zahlen zur Kriminalität in Grevenbroich ein. Die Zahl der Kriminalfälle ist hier im letzten Jahr gestiegen: „Die Zahl der Kriminalfälle ist in Grevenbroich um fast 300 Fälle auf 4309 im Jahr 2016 angestiegen. Damit verbunden steigt auch die Sorge der Bürger um ihre Sicherheit vor Ort. Die Polizei arbeitet am Limit und führt eine Maximalzahl an Überstunden. Und der ländliche Raum wird bei der Personalausstattung der Polizei von der Rot-Grünen Landesregierung vernachlässigt.“

Spenden für die Hospizbewegung (20.02.17)

FDP unterstützt JONA Hospizbewegung e.V.

Markus Schumacher, Marion Berthold, Josef Theisen und Dr. Peter Cremerius (v.l.n.r.)<br />
Markus Schumacher, Marion Berthold, Josef Theisen und Dr. Peter Cremerius (v.l.n.r.)

Eine Spende der Freien Demokraten Grevenbroich konnten jetzt Marion Berthold, hauptamtliche Mitarbeiterin des Vereins und Josef Theisen, Vorstand der JONA Hospizbewegung e.V., aus den Händen von FDP-Chef Markus Schumacher und dem Schriftführer, Dr. Peter Cremerius, entgegennehmen.

Die Spende wurde von den Mitgliedern der Freien Demokraten während ihrer letzten Weihnachtsfeier gesammelt und wurde jetzt im Rahmen eines Gedankenaustauschs an den Verein übergeben.

Veranstaltung mit Marc Lürbke (MdL) (6.02.17)

Innere Sicherheit in Nordrhein-Westfalen

Marc Lürbke (MdL)
Marc Lürbke (MdL)
Am 9. März 2017 diskutieren die Freien Demokraten aus Grevenbroich mit dem innenpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Marc Lürbke (MdL) über das Thema "Innere Sicherheit in Zeiten von Terrorismus, Extremismus und steigender Kriminalität. Wie sicher sind wir in Nordrhein-Westfalen?"

Stattfinden wird die Veranstaltung ab 19 Uhr im Haus Portz in Grevenbroich. Wir freuen uns schon darauf Sie begrüßen zu dürfen.

Änderung der Hauptsatzung (24.01.17)

FDP unterstützt Verwaltungsvorschlag

FDP unterstützt kostensparsamen Verwaltungsvorschlag zur Änderung der Hauptsatzung

Dr. Peter Cremerius
Dr. Peter Cremerius
„Es ist gut, wenn Grevenbroich von der Option Gebrauch macht, auf zusätzliche Aufwandsentschädigungen für Ausschussvorsitzende zu verzichten“, meint der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion Dr. Peter Cremerius, der selbst Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses im Rat der Stadt Grevenbroich ist. Diese Option wurde durch eine Gesetzesänderung im Landtag im November letzten Jahres ermöglicht.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Haushaltsrede 2017 (8.12.2016)

Grevenbroich muss schneller werden und Strukturveränderungen beschließen

Markus Schumacher
Markus Schumacher
Hier können Sie die Rede des Fraktionsvorsitzenden der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Grevenbroich, Markus Schumacher, genau nachlesen. Sie wurde am 8. Dezember 2016 im Stadtrat gehalten und bezieht sich auf den Haushalt 2017.

FDP Grevenbroich spricht über neuen Regionalplan (24.11.16)

Gedankenaustausch mit der FDP-FW-Regionalratsfraktion Düsseldorf

FDP-Stadtratsfraktion und FDP-FW-Regionalratsfraktion Düsseldorf
FDP-Stadtratsfraktion und FDP-FW-Regionalratsfraktion Düsseldorf
Gedankenaustausch der FDP-Ratsfraktion Grevenbroich mit der FDP-FW-Regionalratsfraktion Düsseldorf zum Planungsstand des Regionalplans.

Markus Schumacher macht deutlich, dass "Grevenbroich schon einen überproportionalen Anteil der Stadtfläche für die Windenergie zur Verfügung stellt. Energiewende muss ganzheitlich betrachtet werden." Dies sehen alle Anwesenden genauso. Die FDP-FW-Regionalratsfraktion Düsseldorf wird die Ergebnisse des Gedankenausstauschs mit in den Regionalrat nehmen und sich für weniger Flächeninanspruchnahme für Windenergie einsetzen.

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Wolf: FDP-Fraktion bedauert Scheitern einer umfassenden Verfassungsänderung

Dr. Ingo Wolf
Dr. Ingo Wolf, Obmann der FDP-Landtagsfraktion in der Verfassungskommission des Landtags, erklärt zu dem Ergebnis der Gespräche: „Die FDP-Landtagsfraktion bedauert, dass zwischen den Fraktionen bislang keine Verständigung für eine umfassende Verfassungsänderung in NRW gefunden werden konnte. Dass um den besten Weg und einen gemeinsamen Kompromiss der Fraktionen gerungen wird, ist jedoch kein ungewöhnlicher parlamentarischer Vorgang. Aus Sicht der Freien Demokraten ist bedauerlich, dass weder die Einführung einer strikten Schuldenbremse sowie insbesondere einer Individualverfassungsbeschwerde bei landesrechtlichen Verstößen gegen Verfassungsrecht  -wie sie etwa in bereits in Baden-Württemberg gilt - vereinbart werden konnte. Es hätte dem größtem Bundesland gut zu Gesicht gestanden, einen individuellen Rechtsschutz für seine Bürgerinnen und Bürger in der Verfassung zu verankern. Den Menschen in NRW bleibt nun jedoch weiterhin die Möglichkeit verwehrt, bei der Behauptung von...


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