Pinkwart für mehr Bund-Länder-Zusammenarbeit bei der Bildung
Andreas Pinkwart (rechts)
Eine zielgerichtete Bildungspartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Kommunen - so soll die Bildungsrepublik Deutschland wieder Fahrt aufnehmen. Dafür sprach sich jetzt der nordrhein-westfälische FDP-Landesvorstand aus. „Das Kooperationsverbot der Bundesländer mit dem Bund führt gegenwärtig zu einer Blockade in der Bildungspolitik“, sagte Andreas Pinkwart. Bei der anvisierten Schulreform in NRW hält er zudem eine Chance für eine „Mehrheit der Vernunft“ im Landtag für möglich.
Ratsfraktion Grevenbroich - 03. September 2010
Sanitäranlagen der Kapellener Grundschule hätten schon mit Mitteln aus dem Konjunkturpacket II saniert werden können
Ratsherr Wolf
Nach den heutigen Äußerungen des CDU-Ratsherrn, Ralf Cremers, meldet sich sein Kapellener Ratskollege, Karl Heinz Wolf, ebenfalls zu Wort.
Im Mai hatten sich die europäischen Regierungschefs auf eine Zweckgemeinschaft geeinigt, um mit bis zu 440 Milliarden Euro insolventen Euro-Ländern helfen zu können. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger warnte im Interview mit dem "Hamburger-Abendblatt" davor, einen ständigen Rettungsfonds zu schaffen: "Wir wollen keine Transferunion. Mit uns wird es keinen Länderfinanzausgleich auf europäischer Ebene geben."
Gesundheitsminister Phillip Rösler (FDP) will den Pflegeberuf attraktiver machen, um dem Arbeitskräftevakuum von geschätzten 300.000 fehlenden Stellen entgegen zu wirken. Dazu gehört auch eine Entlastung der Mitarbeiter von Bürokratie und pflegefremden Tätigkeiten. Im ?Ärzte Zeitung?- Interview rät er den Pflegeorganisationen mit Blick auf drohende Fachkräfteengpässe, hochqualifizierten Pflegern "gute Gehälter" zu zahlen.
Dr. Djir-Sarai im Deutschen Bundestag (09.07.2010)
Djir-Sarai zur Regierungserklärung zu Afghanistan
Außenpolitik
Nahostkonflikt: Ein Schritt hin zu einer tragfähigen Friedenslösung
Jerusalem: Blick vom Tempelberg auf die Altstadt
Nach zweijähriger Pause haben sich in Washington der israelische und der palästinensische Regierungschef zu direkten Friedensgesprächen getroffen. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) appelliert im "rbb-Inforadio" an alle Beteiligten, ein Umfeld zu schaffen, "in dem Friedensverhandlungen erfolgreich sein können". Dieser erste Schritt sei Voraussetzung, um "zu einer tragfähigen Friedenslösung zu kommen", ist der der Liberale überzeugt.
Grevenbroicher Glückwünsche für Bundespräsident Wulff
Drahs, Icten, Probst, Schumacher
Am Samstag, den 03. Juli 2010 hat die FDP Grevenbroich ein Buch aufgelegt, in dem sich zahlreiche Grevenbroicher Bürgerinnen und Bürger mit persönlichen Glückwünschen an den neuen Bundespräsidenten, Christian Wulff, eingetragen haben.
Bei strahlendem Sonnenschein hat es Spaß gemacht sich mit den Bürgern über den neuen Bundespräsidenten zu unterhalten. "Viele Bürger haben Christian Wulff schon jetzt schätzen gelernt und sind erfreut, dass er das so wichtige Thema der Integration vermehrt in den Fokus seiner Arbeit stellen möchte", fasst der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende der FDP Grevenbroich, Markus Schumacher, die Einträge aus dem Glückwunschbuch zusammen.
Das Buch wird nun an das Bundespräsidialamt nach Berlin geschickt. Herzlichen Dank all denjenigen, die sich in das Buch eingetragen haben und damit gezeigt haben, dass Grevenbroicher sich schon jetzt mit dem neuen Bundespräsidenten identifizieren können.
Düsseldorf, 02. September 2010
Neumitglied des Monats August: Hannah Morawietz
Hannah Morawietz
„In die FDP bin ich eingetreten, weil sie Politik für jeden einzelnen Menschen macht“, erklärt Hannah Morawietz, Neumitglied des Monats August. In den vergangenen Wahlkämpfen hatte die 16-jährige Gymnasiastin aus Hagen die Gespräche an den Infoständen der Parteien aufmerksam mitverfolgt und sich von der liberalen Begeisterung mitreißen lassen. Eine bessere Bildungspolitik liegt ihr besonders am Herzen. Hier will sie demnächst aktiv mitgestalten. Sie kann sich sogar eine künftige Politikkarriere vorstellen.
Haushalt
Grünes Licht für Sparpaket
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ihr Sparpaket auf den Weg gebracht. Um rund 80 Milliarden Euro will Schwarz-Gelb den Haushalt bis 2014 entlasten. Jetzt muss das Parlament darüber beraten. FDP-Haushaltsexperte Florian Toncar stellt klar: "Bei uns Haushältern in der Koalition gibt es überhaupt keinen Zweifel, dass das verabredete Sparvolumen auf jeden Fall erreicht werden muss".