- FDP Grevenbroich - Liberale Politik für die Schlossstadt

Grevenbroicher Gespräche (20.11.2018)

Ralph Bombis MdL zu Gast in Grevenbroich

Bombis MdL, Schumacher
Bombis MdL, Schumacher
Zur liberalen Gesprächsreihe "Grevenbroicher Gespräche" konnte FDP Partei- und Fraktionschef Markus Schumacher jetzt den Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Erft Kreis und wirtschaftspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW, Ralph Bombis, in Gindorf begrüßen. Markus Schumacher begrüßte den Landespolitiker in seinem Heimatstadtteil mit den Worten: "Der Grevenbroicher Süden ist eng verbunden mit der Braunkohle. Seit Generationen ist RWE hier ein guter Arbeitgeber für große Teile der Bevölkerung. Auch das Grevenbroicher Werk von Hydro mit fast 2000 Mitarbeitern ist massiv abhängig von den Strompreisen in Deutschland. Entsprechend besorgt sind die Menschen nun, wie es mit der Energiegewinnung in unserem Land weitergeht. Die Ausgestaltung der Energiewende ist deshalb von epochaler Bedeutung für die Weiterentwicklung unserer Heimatstadt und muss sorgfältig durchdacht werden."
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Grevenbroicher Gespräche (20.11.2018)

Ralph Bombis MdL zu Gast in Grevenbroich

Bombis MdL, Schumacher
Bombis MdL, Schumacher
Zur liberalen Gesprächsreihe "Grevenbroicher Gespräche" konnte FDP Partei- und Fraktionschef Markus Schumacher jetzt den Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Erft Kreis und wirtschaftspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW, Ralph Bombis, in Gindorf begrüßen. Markus Schumacher begrüßte den Landespolitiker in seinem Heimatstadtteil mit den Worten: "Der Grevenbroicher Süden ist eng verbunden mit der Braunkohle. Seit Generationen ist RWE hier ein guter Arbeitgeber für große Teile der Bevölkerung. Auch das Grevenbroicher Werk von Hydro mit fast 2000 Mitarbeitern ist massiv abhängig von den Strompreisen in Deutschland.

Entsprechend besorgt sind die Menschen nun, wie es mit der Energiegewinnung in unserem Land weitergeht. Die Ausgestaltung der Energiewende ist deshalb von epochaler Bedeutung für die Weiterentwicklung unserer Heimatstadt und muss sorgfältig durchdacht werden." FDP-Landtagsabgeordnete Bombis berichtete von der derzeit in Berlin verhandelnden Kommission der Bundesregierung: "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung": "Diese Kommission kann zum Gelingen der Energiewende beitragen. Die Voraussetzungen für bezahlbare, verlässlich verfügbare und nachhaltig produzierte Energie müssen aber zwingend im Blick behalten werden. Das sind die drei gleichgewichtigen und entscheidenden Faktoren, um eigenständig eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Region zu ermöglichen. Ich bin dem Wirtschaftsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart sehr dankbar, dass er den Mitgliedern der Kommission das Ausmaß der Braunkohle einmal im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen geführt hat. Denn das Land NRW hat sich massiv dafür eingesetzt, dass sich die Mitglieder der Kommission bei einer Tagung im Rheinischen-Revier auch einmal einen Tagebau wirklich ansehen. Einige Kommissionsteilnehmer haben zuvor noch nie einen Braunkohletagebau live gesehen. Ich hoffe, dass das dazu beigetragen hat, sich stärker mit den Fakten auseinanderzusetzen und das die Kommission unter diesen Gesichtspunkten entsprechend weiterverhandelt."

Abschließend waren sich sowohl die Gäste als auch die anwesenden liberalen Politiker einig, dass auch nach einem möglichen Abschluss der Kommission die eigentlichen Weichenstellungen erst noch gesetzt werden müssen. Denn die Kommission ersetzt nicht die notwendigen Entscheidungen des Deutschen Bundestages und der Landtage. Hier müssen auch die Gelder in Milliardenhöhe für einen erfolgreichen Strukturwandel bewilligt und auf den Weg gebracht werden.
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